Resi
Zum Resi
Diese alpine Rebsorte par excellence war einst im gesamten Alpenraum verbreitet. Heute stellt sie eine Rarität dar und wächst nur mehr im Wallis.
Bis vor Kurzem kannte man den Resi oder „la Rèze“ allein im Wallis. Im Jahr 2008 entdeckten Michel Grisard und José Vouillamoz jedoch rund zehn Rebspaliere mit Resi in Savoyen, von denen einige seitdem leider verschwunden sind. Im selben Zeitraum war Gaël Delorme im französischen Jura ebenfalls auf den Resi gestossen. Bis Ende des 19. Jahrhunderts zählte der Resi zu den am weitesten verbreiteten Rebsorten. Aus dieser Rebsorte stellte man übrigens auch den berühmten Gletscherwein des Eifischtals (Val d’Anniviers) her.
Resi
4675 ha davon 4.6 ha Anbau im Wallis entspricht 0.1%
Degustationsprofil
20 Winzer bauen diese Rebsorte an
Kellerei suchenEtymologie
Von Regis, einem im Walliser Weinbau oft anzutreffenden Familiennamen
Weinkeller
Diese Rebsorte probieren
Brig
17 produzierte Weine von dieser Kellerei
Vin du Mur
Seit 1993 führt Jean-Pierre Ruff nun den Familienbetrieb in Brig-Glis. Im Laufe der Zeit haben sie die Kellerei "Vin du Mur" mit viel Erfahrung und Leidenschaft stets modernisiert und professionalisiert.
Flanthey
13 produzierte Weine von dieser Kellerei
Le Vin de l'A
Die Trauben von Alex Stauffer werden ohne den Einsatz synthetisch-chemischer Produkte angebaut.
Leytron
21 produzierte Weine von dieser Kellerei
Cave de l’État du Valais – Domaine du Grand Brûlé
Optimal gelegen auf dem Schwemmkegel der Lozentze, einen Fluss der die beiden Gemeinden Chamoson und Leytron verbindet, ist die Domäne Grand Brûlé seit 1921 im Besitz des Kanton Wallis.
Ihr Degustationsprofil
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